Mit Stolz stellt sich vor: Das imaginäre Lektorat!
Was macht das imaginäre Lektorat?
Nichts. Wir nehmen uns das Privileg nicht heraus, die ‘Pataphysik des Augenblicks z.B. im sogenannten “Tippfehler” zu verwischen. Völlig frei die Forschung sei: nichts stehe der Wissenschaft im Weg – am wenigsten die Wissenschaftlichkeit; daher auch die fehlende Auslese der Beiträge. Das imaginäre Lektorat legt großen Wert auf seine Untätigkeit und möchte diesen Raum nutzen, um bekannt zu geben, dass es auch fürderhin diesen Manierismus zu pflegen gedenkt.